Ja zu Europa

60 Jahre gemeinsames Europa

Heute vor 60 Jahren – am 25. März 1957 wurden die sogenannten Römischen Verträge unterzeichnet. Sechs Länder bilden die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG). Nach und nach machen immer mehr mit, heute bilden 28 Staaten die Europäische Union. Es war der Auftakt zur längsten Friedensperiode in der europäischen Geschichte. Europa hat uns den Frieden gebracht. Man sollte meinen, dieser Grund alleine reicht die Idee und den Erfolg der Europäischen Union unangreifbar zu machen. Doch dem ist nicht so. Nationalistische Kräfte sind überall auf dem Vormarsch, Frieden scheint selbstverständlich geworden zu sein. Spätestens seit dem Brexit in Großbritannien ist klar, die europäische Idee ist ernsthaft in Gefahr und braucht die Kräfte aller Pro-Europäer und Europäerinnen!

Gerade die jüngeren Generationen sind es, die im hohen Maße von einer starken, einigen und freizügigen EU profitieren. Sie sind es aber auch, welche nur den Frieden kennen. Wir können uns nicht auf dem was wir haben ausruhen. Wir müssen aktiv werden um es zu erhalten und auszubauen:
Die Freizügigkeit der Menschen, der Abbau von Grenzen, der ungehinderte Austausch von Waren, Dienstleistungen und Kapital. In den 60 Jahren ist eine Europäische Union gewachsen, die Wert auf friedliche Zusammenarbeit, Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie und Solidarität zwischen den europäischen Völkern und Nationen legt.

Ich bin überzeugter Europäer. Um Europa besser zu machen, brauchen wir Mut zur Veränderung. Mut für mehr Europa, auch und gerade in Zeiten in denen europakritische Stimmen wieder lauter werden! Mut zu einem Europa das gerechter, solidarischer und nachhaltiger wird. Europa muss Chancen für Alle bieten, dann sichert es auch unsere Freiheit, unsere Freizügigkeit und unseren Frieden. Werde laut für ein/für dein Europa, denn es ist es wirklich wert!

Geschichte der Europäischen Union

Die Entwicklung in der Timeline

[icon_timeline][icon_timeline_sep time_sep_title=”19.9.1946 – Winston Churchill fordert die Gründung der Vereinigten Staaten von Europa.”][icon_timeline_item time_title=”5.5.1949 “]
Der Europarat wird gegründet. Sein Sitz ist Straßburg.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_sep time_sep_title=”1950er Jahre”][icon_timeline_item time_title=”9.5.1950 “]Der französische Außenminister Robert Schuman schägt die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle- und Stahl (EGKS) vor. Der 9. Mai wird später zum jährlich gefeierten Europatag der EU.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”18.4.1951 “]Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande unterzeichnen den EGKS-Vertrag (Montanunion) in Paris. Er tritt am 23. Juli 1952 in Kraft.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”27.5.1952 “]Der Vertrag zur Errichtung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft wird in Paris unterzeichnet. Ziel: Integration der Streitkräfte der sechs EGKS-Länder, begleitet von einer politischen Gemeinschaft. Die Pläne scheitern an der Ablehnung des Vertrags durch die französische Nationalversammlung am 30. August 1954.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”25.3.1957 “]In Rom werden die Verträge zur Gründung der EWG und EAG (Euratom) unterzeichnet (Römische Verträge). Sie treten am 1.1.1958 in Kraft.[/icon_timeline_item][icon_timeline_sep time_sep_title=”1960er Jahre”][icon_timeline_item time_title=”4.1.1960 “]
Dänemark, Großbritannien, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden und die Schweiz unterzeichnen den Vertrag zur Gründung der EFTA (European Free Trade Association). Der Gründungsvertrag tritt am 3.5.1960 in Kraft.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”12.9.1963 “]Die EWG unterzeichnet das Assoziierungsabkommen mit der Türkei. Es tritt am 1.9.1964 in Kraft.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”8.4.1965”]
Der Vertrag über die Fusion der Exekutivorgane der drei Europäischen Gemeinschaften (EGKS, EWG, Euratom) zur EG wird unterzeichnet.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”11.5.1966 “]
Der Ministerrat einigt sich auf die restlichen Agrarmarktordnungen, die Finanzverordnung und die Vollendung der Zollunion bis zum 1.7.1968.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”1.7.1968″]Mit der Abschaffung aller Binnenzölle für gewerbliche Erzeugnisse und der Einführung eines gemeinsamen Außenzolls gegenüber Drittländern wird die Zollunion verwirklicht.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”1./2.12.1969″]Die Staats- und Regierungschefs fassen in Den Haag den Beschluss zur beschleunigten Integration, zur Einführung der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) bis 1980 und zur politischen Zusammenarbeit.[/icon_timeline_item][icon_timeline_sep time_sep_title=”1970er Jahre”][icon_timeline_item time_title=”1.1.1970″]
Die Kompetenz für die Außenhandelspolitik geht von den Mitgliedsländern auf die EG über. Dies ist der Beginn der gemeinsamen Außenhandelspolitik. Die Zollunion wird auch im landwirtschaftlichen Bereich vollendet.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”22.4.1970″]
Unterzeichnung des Luxemburger Vertrages. Er sieht die stufenweise Einführung eines Eigenmittelsystems und erweiterte Haushaltsbefugnisse des Europäischen Parlaments vor. Der Vertrag tritt am 1.1.1971 in Kraft.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”22.1.1972″]Die EG unterzeichnet die Beitrittsverträge mit Großbritannien, Dänemark, Irland und Norwegen. Die Verträge treten für alle Unterzeichnerstaaten mit Ausnahme Norwegens am 1. Januar 1973 in Kraft.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”10.4.1972″]Der Europäische Währungsverbund wird gegründet und damit die “Europäische Währungsschlange” eingeführt: Der Rat und die Regierungen der EG-Mitgliedsstaaten einigen sich, die Wechselkurse der Währungen der EG-Mitglieder nur noch um höchstens 2,5 Prozent voneinander abweichen zu lassen.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”22.7.1972″]Unterzeichnung des Freihandelsabkommens mit den verbliebenen EFTA-Staaten Island, Österreich, Portugal, Schweden und Schweiz[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”19./20.10.1972″]
Die Staats- und Regierungschefs der EG beschließen den Ausbau der Gemeinschaft zur Europäischen Union und verabschieden einen Zeitplan zur Verwirklichung der WWU
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”19.12.1972″]
Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens der EG mit Zypern. Das Abkommen tritt am 1.6.1973 in Kraft.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”1.1.1973″]
Dänemark, Irland und Großbritannien werden Mitglieder der EG. Das Freihandelsabkommen mit Island, Österreich, Portugal, Schweden und der Schweiz tritt in Kraft.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”19.7.1973″]Der Rat verabschiedet das erste Aktionsprogramm für den Umweltschutz.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”9. /10.12.1974″]
In Paris beschließen die Staats- und Regierungschefs der EG, in Zukunft regelmäßig als Europäischer Rat zu tagen.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”12. /13.7.1976″]Der Europäische Rat einigt sich über die Mitgliederzahl und die Aufteilung der Sitze des direkt zu wählenden Europäischen Parlaments.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”6./7.7.1978″]Der Europäische Rat beschließt, ein Europäisches Währungssystem (EWS) und eine Europäische Währungseinheit zu schaffen.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”7. – 10.6.1979″]
Die erste allgemeine und unmittelbare Direktwahl zum Europäischen Parlament findet statt.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”17. – 20.7.1979″]In Straßburg findet die erste Tagung des direkt gewählten Europäischen Parlaments statt.[/icon_timeline_item][icon_timeline_sep time_sep_title=”1980er Jahre”][icon_timeline_item time_title=”1.1.1981″]
Griechenland wird zehntes EG-Mitglied.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”15.6.1985″]Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg und die Niederlande unterzeichnen in Schengen (Luxemburg) ein Abkommen, das die Abschaffung aller Personenkontrollen an den Grenzen dieser Länder vorsieht.[/icon_timeline_item][icon_timeline_feat time_title=”1.1.1986 “]
Mit dem Beitritt Spaniens und Portugals umfasst die EG nun zwölf Mitglieder.
[/icon_timeline_feat][icon_timeline_item time_title=”17. – 18. und 28.2.1986″]Die Außenminister der zwölf Mitgliedsstaaten unterzeichnen in Luxemburg die “Einheitliche Europäische Akte” (EEA). Sie reformiert die Römischen Verträge. Ihr Hauptziel ist die Schaffung eines europäischen Binnenmarktes bis Ende 1992. Die EEA tritt am 1.7.1987 in Kraft.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”14. /15.6.1989″]Der Delors-Bericht wird auf dem EG-Gipfel von Madrid gebilligt. Der Beginn der ersten Etappe der Wirtschafts- und Währungsunion wird auf den 1. Juli 1990 festgelegt.[/icon_timeline_item][icon_timeline_sep time_sep_title=”1990er Jahre”][icon_timeline_item time_title=”19.6.1990″]
Frankreich, Deutschland und die Benelux-Länder unterzeichnen das Durchführungsabkommen zum Schengener Abkommen, das die Abschaffung der Personenkontrollen an den Binnengrenzen ermöglicht.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”1. 7.1990″]
Die erste Stufe der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion beginnt.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”19. – 21.11.1990″]KSZE-Konferenz und EG-Gipfelkonferenz in Paris. 34 Staats- und Regierungschefs unterzeichnen die “Charta von Paris für ein neues Europa”.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”9./10.12.1991″]Gipfeltreffen des Europäischen Rates in Maastricht. Die Staats- und Regierungschefs einigen sich auf den Vertrag über die Europäische Union. Dieser basiert auf drei Teilen: Den Änderungen des EWG-Vertrages (danach EG-Vertrag genannt), der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik und der Zusammenarbeit in den Bereichen Justiz und Inneres. Bestimmungen, Protokolle (z.B. zur Sozialpolitik) und Erklärungen ergänzen den Vertrag über die Europäische Union.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”7.2.1992″]
Der Vertrag über die Europäische Union wird von den Außen- und Finanzministern der Mitgliedsstaaten in Maastricht unterzeichnet.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”30.6.1992″]Der Rat verabschiedet die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP).[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”1.1.1993″]
Der Europäische Binnenmarkt tritt in Kraft. Damit entsteht in der EG ein Wirtschaftsraum ohne Binnengrenzen, in dem der freie Verkehr von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital gewährleistet ist.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”2.6.1993 “]Die Innen- und Justizminister der Mitgliedsstaaten beschließen die Errichtung der europäischen Polizeibehörde EUROPOL.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”13.10.1993″]Deutschland hinterlegt als letztes Land die Ratifikationsurkunde für den Vertrag über die EU in Rom.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”29.10.1993″]Auf dem EG-Sondergipfel in Brüssel entscheiden die zwölf Staats- und Regierungschefs, dass der Sitz des Europäischen Währungsinstitutes (EWI) und der späteren Europäischen Zentralbank Frankfurt am Main sein soll.[/icon_timeline_item][icon_timeline_feat time_title=”1.11.1993″]Der Maastrichter Vertrag über die Europäische Union tritt in Kraft. Die Europäische Union (EU) ist somit gegründet.[/icon_timeline_feat][icon_timeline_item time_title=”28.11.1994″]Nach Beitragsverhandlungen, Vertragsabschluss und Volksabstimmung steht fest, dass die Länder Finnland, Österreich und Schweden neue EU-Mitglieder werden. Die Norweger sprechen sich in einer Volksabstimmung mehrheitlich gegen den Beitritt zur EU aus.[/icon_timeline_item][icon_timeline_feat time_title=”1.1.1995″]Finnland, Österreich und Schweden treten der EU bei. Die Europäische Union umfasst jetzt 15 Mitglieder.[/icon_timeline_feat][icon_timeline_item time_title=”26.3.1995”]
Die Unterzeichnerstaaten des Durchführungsabkommens zum Schengener Abkommen (Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, die Niederlande, Portugal und Spanien) schaffen die Personenkontrollen an ihren Grenzen ab.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”15. /16.12.1995″]Der Europäische Rat in Madrid bestätigt die Einführung der einheitlichen Währung “Euro” zum 1. Januar 1999 und legt den Beginn der Regierungskonferenz für den 29. März 1996 fest.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”2.10.1997″]Die Außenminister der 15 Mitgliedsstaaten der EU unterzeichnen den Amsterdamer Vertrag.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”1. – 3.5.1998″]Die Staats- und Regierungschefs der EU entscheiden über die Teilnehmerländer der Wirtschafts- und Währungsunion. Sie beschließen, dass elf EU-Länder am 1.1.1999 den Euro als gemeinsame Währung einführen werden.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”1.1.1999″]Die dritte Stufe der Wirtschafts- und Währungsunion tritt in Kraft. Der Euro wird zur Währung der elf Teilnehmerländer. Die Europäische Zentralbank (EZB) übernimmt die Verantwortung für die europäische Geldpolitik.[/icon_timeline_item][icon_timeline_sep time_sep_title=”Nach 2000″][icon_timeline_item time_title=”1.1.2002″]
Der EURO wird in 12 Staaten der EU als Bargeld eingeführt.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”1.2.2003″]Der Vertrag von Nizza tritt in Kraft.[/icon_timeline_item][icon_timeline_feat time_title=”1.5.2004″]
Beitritt von Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern. Die EU hat nun 25 Mitgliedsstaaten.
[/icon_timeline_feat][icon_timeline_item time_title=”29.10.2004″]Die Staats- und Regierungschefs der EU unterzeichnen in Rom den Vertrag über eine Verfassung für Europa. Der Ratifizierungsprozess in den 25 Mitgliedsstaaten läuft an.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”18.6.2005″]Nach der Ablehnung der Europäischen Verfassung in Volksabstimmungen in Frankreich (30.5.2005) und in den Niederlanden (01.6.2005) beschließen die Staats- und Regierungschefs der EU den Ratifizierungsprozess auszusetzen und eine “Denkpause” für Europa einzulegen. 18 von 27 Staaten der EU haben bis Januar 2007 die Verfassung ratifiziert.[/icon_timeline_item][icon_timeline_feat time_title=”1.1.2007 “]Bulgarien und Rumänien treten der EU bei. Die Union hat jetzt 27 Mitgliedsländer. Slowenien führt als 13. Land den Euro ein. Deutschland übernimmt den EU-Ratsvorsitz für das 1. Halbjahr 2007[/icon_timeline_feat][icon_timeline_item time_title=”1.12.2009”]
Die Weltwirtschaft wird von einer Finanzkrise erschüttert. Der Vertrag von Lissabon tritt in Kraft. Durch ihn erhält die EU moderne Institutionen und effizientere Arbeitsverfahren.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”2012″]Die EU erhält den Friedensnobelpreis.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”2013″]Kroatien wird der 28. EU-Mitgliedsstaat.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=”2014″]
Europawahlen. Mehr europaskeptische Abgeordnete werden ins Europäische Parlament gewählt.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_feat time_title=”25.03.2017″]Die Europäische Gemeinschaft feiert 60sten Geburtstag[/icon_timeline_feat][/icon_timeline]
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